„Amper­schu­le Hel­au!“…

„Amper­schu­le Hel­au!“…

hieß es am Don­ners­tag, 28.2.2019, in unse­rer Schu­le. Zwei Stun­den fei­er­ten wir eine lus­ti­ge Faschings­par­ty in unse­rer bunt geschmück­ten Aula, die von der SMV und ihren SMV-Leh­rern (Frau Braun und Herr Luft) orga­ni­siert wur­den. Neben lus­ti­gen Spie­len, wie „Rei­se nach Jeru­sa­lem“ und „Stopp­tanz“ konn­ten wir einen Kos­tüm­wett­be­werb durch­füh­ren (von Zom­bis bis zum alten Opa war alles dabei!) und ein­fach mal zu der Musik, die wir ger­ne hören, abtan­zen! Den Sie­gern an die­ser Stel­le noch­mals: Herz­li­chen Glück­wunsch! Ein Dank gilt an die­ser Stel­le allen Leh­rern, Hel­fern und Betreu­ern, die sich sowohl ver­klei­det, als auch als Jury­mit­glie­der fun­giert und dar­auf geach­tet haben, dass alles im Rah­men bleibt!

Eure SMV

Infor­ma­ti­ons­nach­mit­tag an der MSO

Mit einem freund­li­chen „Herz­lich Will­kom­men an Amper­schu­le“ und in lie­be­voll deko­rier­tem Ambi­en­te rund um die „Amper“ wur­den die zukünf­ti­gen Fünft­kläss­ler mit ihren Eltern zum Infor­ma­ti­ons­nach­mit­tag an der Mit­tel­schu­le Olching (MSO) bereits am Ein­gang von Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus den Klas­sen 8 und 9 emp­fan­gen.

Die Begrü­ßung durch Kon­rek­to­rin Frau Ali­ce Nüßl wur­de umrahmt von Jes­si Chen, Schü­le­rin der 6a an der MSO und mehr­fa­che Preis­trä­ge­rin bei „Jugend musi­ziert“. Sie begeis­ter­te die zahl­rei­chen Besu­cher mit einer beein­dru­cken­den Musik­dar­bie­tung am Kla­vier.

Danach boten Lehr­kräf­te für die kri­ti­schen klei­nen Besu­cher ver­schie­de­ne work­shops zu künf­ti­gen Fächern an, an denen sie in Beglei­tung von „gro­ßen“ Schü­lern aus den Klas­sen 8 und 9 teil­nah­men.

Die inter­es­sier­ten Eltern wur­den wäh­rend die­ser Zeit von Kon­rek­to­rin Nüßl über das Leit­bild der Schu­le und deren Schwer­punk­te, das gemein­sa­me Schul­le­ben sowie über Tages­ab­läu­fe der ver­schie­de­nen Klas­sen infor­miert. „Wich­tig sei“, so Nüßl, „dass bei der rich­ti­gen Wahl der Schul­art allen Betei­lig­ten das see­li­sche Wohl des Kin­des im Auge blei­ben muss, zumal unser bay­ri­sches Schul­sys­tem ein — Kein Abschluss, ohne Anschluss — ermög­licht.“

Eine aus­führ­li­che Schul­füh­rung in zwei Etap­pen, für Eltern und Schü­ler run­de­te die gelun­ge­ne Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung ab.

Der Eltern­bei­rat sorg­te dan­kens­wer­ter­wei­se mit einem „Eltern­ca­fe“ ‑VOR, WÄHREND und DANACH — sowohl für das leib­li­che Wohl, als auch für eine ent­spann­te Atmo­sphä­re, in der offe­ne Gesprä­che nicht nur von Eltern zu Eltern, son­dern auch zwi­schen Lehr­kräf­ten und Eltern Raum hat­ten.

Stand­bil­der im Deutsch­un­ter­richt

In der Ganz­ta­ges­klas­se 6b wer­den Tex­te leben­dig. Jede Klein­grup­pe über­legt sich genau, wie man eine aus­ge­wähl­te Text­stel­le rea­lis­tisch dar­stel­len kann. Ertönt das Kom­man­do „Free­ze!“, dann friert augen­blick­lich jede Bewe­gung ein und die Klas­se begut­ach­tet anschlie­ßend jeden Gesichts­aus­druck und jede Kör­per­hal­tung. Es ist gar nicht leicht, eine hal­be Minu­te still zu ste­hen, aber der Effekt ist beein­dru­ckend. Die Schü­ler regen nicht nur ihre Fan­ta­sie an, sie ler­nen auch gleich­zei­tig eine bes­se­re Kör­per­be­herr­schung und stel­len sich der kon­struk­ti­ven Kri­tik der Zuschau­er. Was ist gut? Was könn­te man anders machen? Am Ende sind sich alle einig: es ist sicher nicht das letz­te Stand­bild in der 6b!