Jugend­so­zi­al­ar­bei­ter

Kor­bi­ni­an Hartmann

Hr. Hart­mann fin­den Sie im Raum 120.

Tel.: 08142 / 2 84 33 90
E‑Mail: korbinian.hartmann@awo-obb.de

Mei­ne Per­son und mei­ne Tätig­keit an der Schule

Mein Name ist Kor­bi­ni­an Hart­mann,
ich bin als Dipl. Sozi­al­päd­ago­ge bei den Fami­li­en- und Jugend­hil­fen des AWO Bezirks­ver­band Ober­bay­ern e.V. angestellt.

Seit Okto­ber 2020 bin ich als Jugend­so­zi­al­ar­bei­ter an der Mit­tel­schu­le Olching tätig.

Ich bin für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kurz­fris­tig und vor Ort ansprech­bar, bie­te Bera­tung und Hil­fe im Ein­zel­fall an. Selbst­ver­ständ­lich ste­he ich auch den Eltern, sowie den Leh­re­rin­nen und Leh­rern als Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung. Im Rah­men mei­ner Tätig­keit unter­lie­ge ich der Schwei­ge­pflicht, d. h. ich gehe mit den mir anver­trau­ten Inhal­ten ver­trau­lich um.

Ich arbei­te mit der Schu­le und regio­na­len Ein­rich­tun­gen, die für die Schu­le bedeut­sam sind zusam­men. Bei Bedarf koope­rie­re ich auch mit ande­ren Stel­len und Ein­rich­tun­gen, die ergän­zen­de und wei­ter­füh­ren­de Hil­fen anbieten.

Schwer­punk­te mei­ner Arbeit

  • Bera­tung und Unter­stüt­zung von Schüler/innen im Rah­men der Einzelfallhilfe
  • sozi­al­päd­ago­gi­sche Gruppenarbeit
  • Kri­sen­in­ter­ven­ti­on
  • Eltern­ar­beit
  • Zusam­men­ar­beit mit Schul­lei­tung und Lehr­kräf­ten, z. B.  bei schwie­ri­gen dis­zi­pli­na­ri­schen Entscheidungen
  • Ver­bes­se­rung des sozia­len Kli­mas inner­halb der Schu­le und ver­bes­ser­te Koope­ra­ti­on zwi­schen allen Beteiligten
  • Pro­jekt­ar­beit (Sucht- und Gewalt­prä­ven­ti­on, Kon­flikt­lö­sung, Inte­gra­ti­on, Aggressionsabbau)
  • Sta­bi­li­sie­rung von Klassenverbänden
  • Redu­zie­rung nega­ti­ver Schul­kar­rie­ren ohne Abschluss

 

AWO Bezirks­ver­band Ober­bay­ern e.V., Fami­li­en- und Jugend­hil­fen
Edels­ber­ger Str. 10
80686 Mün­chen
Inter­net: www.awo-obb.de

 

 

Jugend­so­zi­al­ar­beit an Schu­len – gesetz­li­che Grund­la­ge
JaS ist eine Leis­tung der Jugend­hil­fe auf Grund­la­ge des § 13 Abs. 1 SGB VIII. Sie rich­tet sich an jun­ge Men­schen, die zum Aus­gleich von Benach­tei­li­gung oder zur Über­win­dung indi­vi­du­el­ler Beein­träch­ti­gun­gen auf Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind. Jun­ge Men­schen mit beson­de­rem För­der­be­darf kön­nen indi­vi­du­ell beglei­tet wer­den. Sie erfah­ren Unter­stüt­zung in ihrer Ent­wick­lung zu eigen­ver­ant­wort­li­chen und gemein­schafts­fä­hi­gen Per­sön­lich­kei­ten.   Ziel ist, dass sie ihre Stär­ken und Fähig­kei­ten nut­zen kön­nen und erfolg­reich den Über­gang von Schu­le in Aus­bil­dung und Beruf bewältigen.